Top- und Jobsharing

Kluge Lastenverteilung mit Jobsharing

Beim Jobsharing teilen sich zwei oder mehrere Mitarbeitende eine Vollzeitstelle mit voneinander abhängigen Aufgaben und gemeinsamer Verantwortlichkeit. Wenn diese Mitarbeitenden gut zusammenarbeiten und Schnittstellenfragen klar geregelt sind, profitiert die Firma dabei von doppeltem Wissen, doppelter Erfahrung und einem breiteren Kompetenzprofil. Zudem können so Aufwände für Stellvertretungen vermieden werden.

Topsharing bedeutet Jobsharing in Führungspositionen: Zwei oder mehr Personen teilen die Verantwortung für ein Team, eine Abteilung oder eine ganze Firma. Dies kann Führungskräfte entlasten und durch persönliche Absprachen zwischen den Jobsharing-Partnerinnen und -Partnern ein hohes Mass an Zeitsouveränität und Flexibilität ermöglichen. Gerade bei Führungskräften, die strategisches Know-how besitzen, grosse Verantwortung tragen und starken Belastungen ausgesetzt sind, bringen gut organisierte Topsharing-Lösungen den Unternehmen mehr Stabilität und Sicherheit.

Praxisbeispiel aus dem Bürgerspital Solothurn

Dr. med. Ramona Cecini und Dr. med. Annette Ringger teilen sich die stellvertretende Leitung der Chirurgie im Bürgerspital Solothurn. Lesen Sie das Interview mit den beiden Ärztinnen über ihre Erfahrungen im Topsharing.

Interview

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